Berufserfahrene

Mobilität wandelt sich - und Audi will sie nachhaltig mitgestalten. Wir wollen konsequent die Elektrifizierung unserer Produkte und das autonome Fahren vorantreiben. Für diese Innovationsfelder benötigen wir Visionär_innen unterschiedlicher Fachrichtungen, die mit einem starken Team an der Mobilität der Zukunft arbeiten möchten. Wir statt ich!

Unser Fokus: Ihre Perspektive

Für unseren Weg zu einer nachhaltigen Mobilität suchen wir Spezialisten_innen in den Bereichen Software Architektur, Elektrifizierung und autonomes Fahren. Setzen Sie sich mit den Herausforderungen von morgen auseinander. Wir geben Ihnen eine Perspektive – fachlich und persönlich – in einem modernen Arbeitsumfeld. Werden Sie Teil unserer Transformation! Werden Sie Audianer!

Einblicke in die Audi Arbeitswelt

Was haben Drohnen mit Autos und Audi zu tun? Wie werden Batterien recycelt und welche Trends sind für die Smart Factory der Zukunft wichtig? Audianer geben einen Einblick in Ihre Arbeitswelt und beantworten diese Fragen.

Das ist für Sie kein Fachchinesisch? Dann sind Sie bei uns richtig!

Entwicklungs­möglich­keiten

Erfahren Sie mehr über die Entwicklungsmöglichkeiten, den Werdegang und die Erfahrungen der Audi Mitarbeiter.

Janina Meier, Wirtschaftsjuristin im Bereich Vertrieb Digitalisierung, berichtet über die Arbeit an großen Zukunftsthemen. Für den Leiter der Markt- und Trendforschung, Marius Kohlhepp, ist es sehr wichtig unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen. Hannes Schumann ist aktuell als Volontär bei Audi und schätzt es sehr, dass ihm die Freiheit gegeben wird, die Transformation aktiv mitzugestalten.

Portrait Janina

Janina, 32 Jahre, Wirtschaftsjuristin im Bereich Vertrieb Digitalisierung

„Ich helfe, die Voraussetzungen für diese digitale Vernetzung des Kunden in der Audi Welt zu schaffen. Das gibt mir viel. Hier haben wir die Gelegenheit, wie vielleicht nirgendwo sonst, die großen Zukunftsthemen aktiv mitzugestalten. Audi als Arbeitgeber gibt uns sehr viel persönlichen Spielraum und hilft uns Mitarbeitern somit auch bei der persönlichen Entfaltung.“

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Die Übersetzerin

Janina, 32 Jahre, Wirtschaftsjuristin im Bereich Vertrieb Digitalisierung

Zu behaupten, Janinas Lebenslauf sei ungewöhnlich, wäre eine satte Untertreibung. Dabei gibt es eine gute Erklärung dafür, warum Janina von der Flugbegleiterin zur Wirtschaftsjuristin wurde, die für Audi die Digitalisierung vorantreibt. „Ich wollte eigentlich Fluglotsin werden“, gibt Janina lachend zu. „Fliegen war mein Traum und ich wollte die Welt sehen, also bin ich als Flugbegleiterin eingestiegen.“ Reiselust hin oder her – der große Wunsch zu studieren setzte diesem Weg ein Ende. „Ich habe Wirtschaftsrecht in Nürnberg und Erlangen studiert. Das war der passende Kompromiss, da ich mich nicht zwischen Jura und BWL entscheiden konnte.“

Über ein Praktikum fand Janina den Einstieg bei Audi. „Das hat eigentlich gar nicht zu meinem Studium gepasst, da es um den Vertrieb ging. Mein damaliger Vorgesetzter war allerdings zufrieden mit meiner Leistung. Er hat immer darüber gelacht, dass Juristen angeblich nie Ahnung von Vertriebsthemen haben und der Fachbereich natürlich nicht von der Rechtslage. Da prallen zwei Welten aufeinander. Also wurde ich die ‚Übersetzerin‘ zwischen beiden Seiten. Das hat so gut funktioniert, dass ich dabeigeblieben bin und wir heute sieben Kollegen in diesem Team sind.“

Heute treibt das Team unter anderem die Digitalisierung von Prozessen im Handel auf vertraglicher Seite voran. „Es macht Spaß, daran zu arbeiten, weil wir unseren Kunden die Digitalisierung rund ums Fahrzeug näherbringen. Audi transformiert Mobilität und das ist mein ganz persönlicher Beitrag dazu. Unsere Kunden können digitale Funktionen für ihren Audi zubuchen. Ich helfe, die Voraussetzungen für diese digitale Vernetzung des Kunden in der Audi Welt zu schaffen. Das gibt mir viel. Hier haben wir die Gelegenheit, wie vielleicht nirgendwo sonst, die großen Zukunftsthemen aktiv mitzugestalten. Audi als Arbeitgeber gibt uns sehr viel persönlichen Spielraum und hilft uns Mitarbeitern somit auch bei der persönlichen Entfaltung.“

Das Lob zeigt, dass die gebürtige Fürtherin die Leidenschaft für Audi im Herzen trägt. Das liegt bei ihr sogar in der Familie. „Schon mein Großvater hat in Neckarsulm am Band gearbeitet und ist bei Audi in Rente gegangen. Da gab es also eine deutliche Marken-Vorprägung. Aber für mich ist einfach der Spirit entscheidend. Der Spirit des Unternehmens und der Menschen, die hier arbeiten. Die Menschen bei Audi sind ein Team und man verspürt bei allen diesen Drang, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen.“

Darum ist es ihr auch wichtig, Audi dort fit für die Zukunft zu machen, wo Audi selbst noch Nachholbedarf hat. „Die Digitalisierung bringt viel Neues mit sich und krempelt viel um. Ich möchte diesen Weg begleiten und sicherstellen, dass Audi zukunftsfähig bleibt oder wird.“ Dann kann eines Tages vielleicht ihre eigene Enkelin mit Leidenschaft bei Audi arbeiten und sich auf die Familientradition berufen. „Auch wenn sie vielleicht gar nicht mehr wissen wird, was ein Führerschein ist“, wie Janina lachend anmerkt.

 

Portrait Marius

Marius, 38 Jahre, Leiter Markt- und Trendforschung

„Bei uns zählt es, sich mit Menschen und anderen Bereichen zu vernetzen, unterschiedlichste Perspektiven kennenzulernen und Themen globaler zu betrachten. Persönlichkeit ist gefragt.“

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Auf Augenhöhe mit der Zukunft

Marius, 38 Jahre, Leiter Markt- und Trendforschung

„Für mich stand es nie im Vordergrund, Karriere zu machen.“ Das klingt ehrlich. Man nimmt es Marius ab, wenn er das sagt. Karriere hat er als Leiter der Markt- und Trendforschung bei Audi aber trotzdem gemacht. „Für mich war immer wichtig, dass ich an Themen arbeite, mit denen ich mich identifizieren kann und hinter denen ich stehe. Nur dann kann ich auch mit Herzblut arbeiten. Und nur dann kann ich auch gute Leistungen bringen, die mir eine Karriere ermöglichen“, fasst der Ingolstädter die letzten Jahre zusammen.

Ellbogen bei Audi? „So ein Typ bin ich nicht“, sagt Marius, „ich bin vielleicht durchsetzungsstark in der Sache – aber nicht um mir einen persönlichen Vorteil zu verschaffen. Das ist nicht zeitgemäß. Bei uns zählt es, sich mit Menschen und anderen Bereichen zu vernetzen, unterschiedlichste Perspektiven kennenzulernen und Themen globaler zu betrachten. Persönlichkeit ist gefragt.“

Audi begleitet den Karriereweg fachlich und persönlich intensiv. Führungskräfte werden mit zahlreichen Schulungen unterstützt. Die Teilnehmer reflektieren hier gemeinsam mit Kollegen eine Vielzahl von Themen. Oft geht das auch weit über das rein „Fachliche“ hinaus. „Das hat mir persönlich sehr geholfen“, betont Marius. „Im täglichen Doing sind eine Menge hilfreicher Tools im Einsatz und natürlich hilft der Kreis der Leiterkollegen. Das ist sehr wertvoll und unbürokratisch.“

Einen goldenen Weg für die Karriere bei Audi gibt es nicht. Marius erklärt: „Jeder muss für sich selbst identifizieren, ob er Verantwortung übernehmen möchte. Die Führungskräfte achten in ihren Teams darauf, ob jemand das Potenzial zeigt und sich dafür eignet. Da bietet sich das Personalgespräch an um darüber zu sprechen, ob ein Mitarbeiter diesen Weg gehen möchte und kann.“

Die Zeiten bei Audi sind spannend und die Transformation der Mobilität bringt auch im Unternehmen jede Menge Veränderungen mit sich. „Wir befinden uns in einem riesigen Transformationsprozess, der nicht nur die Technologie umfasst. Die große Frage ist, wie wir zukünftig stärker mit unseren Kunden zusammenarbeiten. Es ist immens wichtig, immer wieder die Kundenperspektive einzubringen. Als einzelner Mitarbeiter und als Führungskraft habe ich dabei viel Gestaltungsfreiheit.“

Ein wichtiges Thema für Marius ist natürlich auch immer der oft zitierte „Audi Spirit“. Er ist seit 2007 im Unternehmen, das seitdem stark gewachsen ist. „Trotzdem haben wir uns diesen Spirit zu einem guten Teil bewahrt. Im Kern geht es darum, die Motivation für ein Thema zu haben und andere Menschen davon zu überzeugen. Wenn ich genug Menschen überzeuge, dann kann ich auf einem Gebiet viel bewegen, auch als Einzelner in einem großen Konzern. Das ist mir persönlich sehr wichtig.“

Die Automobilindustrie gehört für Marius zu den spannendsten Branchen. Pro Jahr führt seine Abteilung – wenn man alle Studien zusammenzählt – über eine Million Interviews mit Kunden. „Die Mobilität wandelt sich und Audi will diese Transformation mitgestalten. Diesen Weg in die Zukunft zu gehen ist aufregend – in der Trendforschung, in der wir ganz weit nach vorne schauen, aber auch in der Marktforschung, wo wir auf die aktuelle Situation blicken. Manchmal kann man fast schon sagen, dass wir in Summe mehr über die Kundenbedürfnisse wissen als der Kunde selbst. Wenn man sich etwa die Antworten einer signifikanten Menge Menschen weltweit ansieht oder eine Vielzahl von Befragungen und Studien kombiniert, dann ist das schon ein fundiertes Wissen.“ Trotzdem gesteht er: „Da gibt es bei uns in Ingolstadt immer wieder den einen oder anderen Aha-Moment.“

Bild Hannes

Hannes, 29 Jahre, Volontär, aktuell bei der Audi Stiftung für Umwelt

„Meine Generation und die Generation nach uns stellen in den Mittelpunkt, dass Mobilität nachhaltig ist und ökologisch freundlich. Diese spannende Zeit der Transformation bei Audi hautnah mitzuerleben ist aufregend. Schöne Autos zu bauen ist das Eine. Audi tut das sehr erfolgreich. Für mich ist aber der Mobilitätsgedanke dahinter viel bedeutender und diese Transformation mitzugestalten zu können finde ich sehr spannend.“

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Ausbildung, die Sinn macht

Hannes, 29 Jahre, Volontär, aktuell bei der Audi Stiftung für Umwelt

Wenn Volontär Hannes über seine Arbeit spricht, dann geht es im Zentrum immer um einen Begriff: Sinn. Für ihn und viele Mitglieder seiner Generation geht es nicht ausschließlich um den Aufstieg in der Karriereleiter oder die Anerkennung im Berufsleben. Die Arbeit muss erfüllen und Sinn machen. „Im Rahmen der Möglichkeiten flexibel arbeiten zu können und einer Aufgabe mit Bedeutung nachzugehen, standen bei der Entscheidung für eine Bewerbung bei Audi oben auf der Liste“, sagt der studierte Politikwissenschaftler, „im Rahmen des Volontariats bekomme ich sehr viele Möglichkeiten und berufliche Freiheiten. Ich darf mich entwickeln und herausfinden, was genau mir liegt.“

Hannes durchläuft ein Ausbildungsprogramm bei Audi, bei dem die Volontäre alle drei Monate die Station wechseln und auch im Ausland eingesetzt werden. Bei ihm sind es die Abteilungen der Unternehmenskommunikation, wie z.B. die interne Kommunikation, die Trendkommunikation oder wie seine aktuelle Station die Nachhaltigkeitskommunikation bei der Audi Stiftung für Umwelt. „Es gibt bestimmte Abteilungen, die man unbedingt durchlaufen sollte, weil sie einfach maßgebend sind. Aber gerade die Umweltstiftung und die Nachhaltigkeitskommunikation interessieren mich persönlich sehr. Ich habe mich daher bei unserem Betreuer dafür gemeldet und gesagt, dass ich dorthin möchte.“

Ganz konkret reicht die Bandbreite seiner Tätigkeiten von der Event-Vorbereitung und -Durchführung bis hin zur redaktionellen Arbeit an Artikeln. So hat Hannes sehr aktiv beim Projekt „One Young World“ mitgearbeitet. Bei diesem Event werden weltweit junge Talente und ihre Ideen für eine bessere Umwelt unterstützt. Die Audi Stiftung für Umwelt betreut bei dem Event in London 15 Scholars und fördert ihre Projekte im Anschluss an den Summit. Auch bei Start-Up-Events wie „Bits & Pretzels“ in München oder bedeutenden kulturellen Veranstaltungen wie der Berlinale konnte sich Hannes von Anfang an aktiv einbringen.

Während der zweijährigen Ausbildung erhalten die Volontäre regelmäßigen Support. Sie werden von einer eigenen Abteilung betreut und haben zusätzlich einen Betreuer, der als Mentor für die Gruppe agiert. Die Volontäre haben die Möglichkeit, mit den Betreuern Themen aktiv anzugehen. So zum Beispiel interne Netzwerkveranstaltungen oder externe Besuche bei anderen Firmen „Ich habe mich vom ersten Tag an damit sehr gut abgeholt gefühlt.“ Die Teilnahme an regelmäßigen Seminaren wie Sprechtraining oder Social Media und bei Journalistenschulen gehören ebenfalls zum Ausbildungsprogramm.

Zusätzlich zur Ausbildung ist die aktuelle Transformation der Mobilität für Hannes ein weiterer Pluspunkt: „Meine Generation und die Generation nach uns stellen in den Mittelpunkt, dass Mobilität nachhaltig ist und ökologisch freundlich. Diese spannende Zeit der Transformation bei Audi hautnah mitzuerleben ist aufregend. Schöne Autos zu bauen ist das Eine. Audi tut das sehr erfolgreich. Für mich ist aber der Mobilitätsgedanke dahinter viel bedeutender und diese Transformation mitzugestalten zu können finde ich sehr spannend.“

Auch im Privatleben ist das Thema Mobilität zentral für den gebürtigen Dachauer. „Ich interessiere mich sehr für den Austausch mit anderen Kulturen. Ich möchte Menschen, Kulturen und die Welt entdecken. Oft geht das nicht, ohne selbst zu reisen. Das ist natürlich heute immer ein Thema, bei dem man sich doppelt Gedanken um die Nachhaltigkeit macht.“ Darum wägt Hannes immer ab. Entscheidend ist eben die Frage, ob es Sinn macht.

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